Update 30.04.2021: Weiterhin Distanzunterricht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

es bleibt auch in der kommenden Woche, vom 03.05. bis zum 07.05.2021, beim Distanzunterricht.
Grund dafür ist der sehr hohe Inzidenzwert der Stadt Hagen, der heute bei 284,1 liegt.
Ab einem Wert von 165 hat die Bundesregierung Präsenzunterricht verboten. 

Über die Materialausgabe und die Rückgabe werden Sie über die Klassenlehrer*innen Ihres Kindes informiert. 

Kinder, die bisher in der Notbetreuung angemeldet waren, können natürlich weiterhin kommen.

Viele Grüße

Das Kollegium der Kipperschule

Die Materialpakete für die Kinder können am Montag, dem 03.05.2021 in der Zeit von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr abgeholt werden.

Klasse 1: Nebeneingang
Klasse 2: Haupteingang
Klasse 3: Turnhalleneingang (unterer Schulhof)
Klasse 4: Eingang Bolzplatz

Update 23.04.2021: Weiterhin Distanzunterricht

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, 

so wie es in der unten genannten Mail steht, bleibt es auch in der kommenden Woche, vom 26.04. bis zum 30.04.2021, beim Distanzunterricht.
Grund dafür ist der sehr hohe Inzidenzwert der Stadt Hagen, der heute bei 262,3 liegt.
Ab einem Wert von 165 hat die Bundesregierung Präsenzunterricht jetzt aktuell verboten. 

Über die Materialausgabe und die Rückgabe werden Sie über die Klassenlehrer*innen Ihres Kindes informiert. 

Viele Grüße

Das Kollegium der Kipperschule

Die Materialpakete für die Kinder können am Montag, dem 26.04.2021 in der Zeit von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr abgeholt werden.

Klasse 1: Nebeneingang
Klasse 2: Haupteingang
Klasse 3: Turnhalleneingang (unterer Schulhof)
Klasse 4: Eingang Bolzplatz

Auszug aus der aktuellen Schulmail

(für den kompletten Text klicken Sie bitte hier):

Neue Vorgaben zum Schulbetrieb in der Pandemie

Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:

  • Präsenzunterricht an Schulen ist nur zulässig, wenn angemessene Schutz- und Hygienekonzepte eingehalten werden. 
  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus. 
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen. 
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt. 
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt. 
  • Die Länder können Betreuungsangebote (pädagogische „Notbetreuung“) einrichten.

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen.

Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung. Auf folgende Regelungen in der Coronabetreuungsverordnung weise ich noch einmal besonders hin:

  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests. 
  • Die Angebote der bisherigen Notbetreuung werden in die pädagogischen Betreuungsangebote integriert und folgen den dazu erlassenen Regeln in der SchulMail vom 11. Februar 2021. 
  • Als Abschlussklassen gelten weiterhin die Abschlussklassen der allgemeinbildenden Schulen, der Berufskollegs und der Förderschulen, der entsprechenden Semester im Bildungsgang Realschule des Weiterbildungskollegs. Dies gilt auch für die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe, des beruflichen Gymnasiums und der Bildungsgänge des Weiterbildungskollegs. 
  • Daneben werden einige Vorschriften präzisiert. Hier möchte ich die Pflicht zur Übermittlung positiver Testergebnisse an die Gesundheitsämter hervorheben; dies war bereits Gegenstand der SchulMail vom 14. April 2021.

Welchen Schulen sind konkret betroffen?

Wie ich oben dargelegt habe, ist für den konkreten Schulbetrieb (Wechselunterricht/Distanzunterricht) vor Ort entscheidend, welcher Inzidenzwert in dem Kreis oder der kreisfreien Stadt des Schulstandortes festgestellt wurde. Die Umstellung vom Wechselunterricht auf den Distanzunterricht findet statt, wenn an drei aufeinander folgenden Tagen die durch das Robert Koch-Institut veröffentlichte sogenannte 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165 überschreitet. Die konkrete Feststellung trifft für jeden Kreis und jede kreisfreie Stadt sodann das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS). Die „Notbremse“ tritt dann am übernächsten Tag in Kraft.

Für alle jetzt schon betroffenen Kreise und kreisfreien Städte mit einer seit drei Tagen bestehenden Inzidenz von mindestens 165 bedeutet dies, dass faktisch ab Montag, 26. April 2021, die Einschränkungen für den Schulbetrieb (Distanzunterricht) wirksam werden. Maßgeblich ist die oben erwähnte Feststellung des MAGS. Sie kann frühestens am Freitag, 23. April 2021, erfolgen. In der Konsequenz treten die Beschränkungen rechtlich am Sonntag als „übernächstem Tag“ in Kraft.

Das MAGS wird in einer sehr transparenten Form insbesondere in seinem Internetauftritt die jeweils betroffenen Kreise und kreisfreien Städte aufführen. Ferner rege ich den Kontakt zu Ihrem Schulträger an, der über die nötigen Informationen verfügen wird. Ich gehe davon aus, dass auch die kommunalen Krisenstäbe eine rechtzeitige Unterrichtung der Schulleiterinnen und Schulleiter im Blick behalten werden.

Alle Schulen, für deren Standort keine Regelungen wegen einer Inzidenz von mindestens 165 getroffen werden, setzen den Schulbetrieb bis auf Weiteres im Wechselunterricht fort. Die Hinweise aus vorangegangenen SchulMails gelten dementsprechend weiter (siehe zuletzt die SchulMail vom 14. April 2021).

Wichtig ist auch die Feststellung, dass aufgrund der bundesrechtlichen Regelungen zu den Folgen bestimmter Inzidenzwerte für den Schulbetrieb Regelungen für die Schulen ab sofort nur noch durch die Coronabetreuungsverordnung und den hierauf beruhenden, oben dargestellten Mitteilungen des MAGS und nicht mehr durch Allgemeinverfügungen einzelner Kreise und kreisfreier Städte erfolgen.

Hinweis

Liebe OGS-Eltern,

bitte nutzen Sie immer auch den Reiter OGS.
Hier werden von Zeit zu Zeit aktuelle Informationen veröffentlicht.

Viele Grüße

Sandra Krigs

Update 15.04.2021: Weiterhin Distanzunterricht

Alle Schulen sollen ab Montag, 19.04.2021, in den Wechselunterricht zurückkehren.
Allerdings hat sich die Bundesregierung dafür ausgesprochen, dass der Schulbetrieb gesetzlich untersagt wird, wenn eine Inzidenz von 200 überschritten wird.
Die vollständige Schulmail finden Sie hier.

Heute, Stand 15.04.2021, liegt laut der Internet-Seite der Stadt Hagen der Inzidenzwert bei 273,5. (Quelle)

Von daher findet in Hagen vorerst bis zum 23.04.2021 Distanzunterricht statt.

Die Materialpakete für die Kinder können am Montag, dem 19.04.2021 in der Zeit von 10:00 Uhr – 12:00 Uhr abgeholt werden.

Klasse 1: Nebeneingang
Klasse 2: Haupteingang
Klasse 3: Turnhalleneingang (unterer Schulhof)
Klasse 4: Eingang Bolzplatz

Sobald wir mit dem Wechselunterricht starten, gilt für uns alle die Testpflicht, was bedeutet, dass alle an Schule Beteiligten sich zweimal die Woche dem Selbsttest unterziehen müssen.

Dieser Selbsttest kann sehr gut von den Kindern selbst durchgeführt werden.
Er darf allerdings auch nur in der Schule unter Aufsicht des schulischen Personals durchgeführt werden. Das gilt auch für Kinder, die an der pädagogischen Betreuung teilnehmen.

Wie Sie der Schulmail entnehmen können, ist die Teilnahme am Präsenzunterricht an diese Selbsttests gebunden. Sollte sich jemand nicht selbst testen wollen oder dürfen, wird er/ sie vom Schulbesuch ausgeschlossen. Allerdings gelten die Bescheinigungen der verschiedenen Testzentren.

Liebe Eltern,

für Sie und für uns alle ist diese Art von Schulbetrieb eine Belastung. Lassen Sie uns das gemeinsam schaffen und hoffen, dass wir bald durch diese Pandemie hindurch sind.

Ich grüße Sie alle ganz herzlich und wünsche Ihnen Kraft und Zuversicht für die kommenden Wochen

Susanne Reich

Update 12.04.2021: Kurzinformation zum Einsatz der Selbsttestungen ab dem 12.04.21

Auszug aus der Schulmail vom 08.04.2021:
Ab Montag, 12.04.2021,gibt es eine Testpflicht mit wöchentlich zweimaligen Selbsttestungen für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und weiteres Personal an den Schulen.

Der Besuch der Schule wird damit an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Corona-Selbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (sog. Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.“

Zunächst werden an den Grundschulen die „Stäbchen-Tests“ zum Einsatz kommen (Nasenabstrich mit Wattestäbchen).

Wir, als Lehrkräfte, leiten diese Tests an!
Alle Kinder testen sich unter Anleitung im Unterricht selbst!

Die Testpflicht betrifft ebenfalls alle Kinder in der pädagogischen Betreuung.

Die Testpflicht wird in der Corona Betreuungsverordnung geregelt.

Weitere Hinweise zu den Testungen finden Sie auf der Seite des Schulministeriums: https://www.schulministerium.nrw/selbsttests